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BitDefender-Experiment: Ausspionierte Social Network-Accounts (z.B. Facebook) ermöglichen Zugriff auf E-Mail-Postfächer

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BitDefender ist in einer einwöchigen Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass ein großer Teil der Internetnutzer mit dem Schutz ihrer Zugangsdaten zu leichtsinnig umgeht.

Innerhalb dieser Woche gelangte BitDefender an über 250.000 E-Mail-Adressen, Benutzernamen und Passwörter (keine der gesammelten Daten wurden gegen den Willen der betroffenen Personen verwendet oder gespeichert).

„Wo ist das Problem?“ werden jetzt viele denken. Man stelle sich vor, irgendjemand kann den eigenen Emailaccount nutzen. Sind dort keine sensiblen Daten in den Mails zu finden? Oder es werden Mails mit unzulässigen Inhalten über das Postfach eines unwissenden Nutzers versendet? Was wäre, wenn über das eigene elektronische Postfach Mails mit pornografischen Inhalten verschickt werden oder verbotene Spamattacken gestartet werden?

Ähnliches gilt natürlich auch für die Nutzerkonten von Social-Media-Plattformen.

Informationen zu der Studie:  www.malwarecity.com.
Informationen zu BitDefender und Antivirenprogrammen des Herstellers unter: www.bitdefender.de.

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