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Unsoziales Sparpaket der Bundesregierung

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Der Schuldenberg der Bundesrepublik Deutschland beträgt im Moment rund 1.7 Billionen Euro, berichtet der Bund deutscher Steuerzahler.

Durch das kürzlich beschlossene Sparpaket der Bundesregierung sollen in den nächsten vier Jahren 80 Milliarden Euro eingespart werden.

Hierfür wurde der Rotstift auch bei Sozialleistungen angesetzt: So wurde das Übergangsgeld von Arbeitslosengeld 1 auf das Arbeitslosengeld 2 gestrichen und das Elterngeld gekürzt. Vom Bund sollen bis zum Jahr 2014 rund 15.000 Stellen gestrichen werden und die Zahl der Bundeswehrsoldaten soll sich um 40.000 verringern.
Subventionen für Industrie und Steinkohle, sowie Bankenhilfen sollen in jetziger Form bestehen bleiben.

Vom Börsenportal www.boersennews.de wurden 3091 Anleger nach ihrer Meinung zu diesem Sparpaket befragt. Nur 592 Teilnehmer halten diese Maßnahme für gerecht, alle anderen waren der Auffassung, dass das Sparpaket sozial ungerecht sei.


Ein Kommentar

  1. Bei der enormen Verschuldung in praktisch allen westlichen Staaten muss man sich doch fragen, ob ein Sparpaket überhaupt ein Weg aus der Krise darstellen kann. Ich habe jedenfalls kein Vertrauen mehr in unser Finanzsystem und kaufe mir lieber schon einmal Gold und Silber für den nächsten Zusammenbruch. Wer sich informieren will, sollte mal auf mmnews.de oder auch 321goldundsilber.de/blog vorbeischauen

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