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Sturmschäden – Was zahlt die Versicherung?

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Unwetter  und Gewitter werden in Deutschland häufiger und heftiger, wer kommt bei Schäden auf?

ARAG-Experten erklären, dass für Sturmschäden grundsätzlich Gebäude- Hausrat und Kaskoversicherungen einspringen. Aber: Man spricht erst dann von einem Sturm, wenn mehr als Windstärke 8 bzw. 61 km/h gemessen werden.

Die Wohngebäudeversicherung deckt Sturmschäden am Gebäude ab, sowie Feuer- Leitungswasser- und Hagelschäden und deren Folgen.
Durch die Hausratversicherung  werden Sturmschäden an Möbeln und Einrichtungsgegenständen, sowie Folgeschäden abgedeckt.
In der Glasversicherung sind Bruchschäden an Fenster- und Türscheiben sowie ggf. an Glasdächern abgedeckt, ebenso eine eventuell notwendig werdende Notverglasung.
Für unmittelbare Sturm- und Hagelschäden am Auto tritt die Kaskoversicherung ein. Für mittelbare Schäden allerdings nur die Vollkaskoversicherung.

Für Schäden durch umknickende Bäume oder herabfallende Äste wird von Fall zu Fall entschieden.

Jeder entstandene Schaden ist unverzüglich der Versicherung zu melden, Zeugen und Fotos sind sinnvoll.

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