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Drastische Strompreiserhöhungen

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Nach den Kunden von etlichen anderen Anbietern flattert jetzt auch den rund 2,3 Millionen Haushalten, die von Vattenfall versorgt werden, Post ins Haus:

Die Strompreise werden ab dem 1. Januar 2013 im Schnitt um 13 Prozent erhöht. Und das soll sicher nicht die letzte Erhöhung sein, wird gemeldet.

Die Umlage für nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) steigt um fast 50 Prozent, das wiederum wird von den Versorgern an die Verbraucher weiter gegeben. Geht man von einer monatlichen Mehrbelastung (bei 2.200 Kilowattstunden im Jahresverbrauch) von 6,45 Euro aus, so sind davon gemäß Vattenfall-Manager Wittenberg  5,57 Euro Abgaben und Steuern.

Auch RWE kündigt für das kommende Jahr eine Preiserhöhung an.

Als verantwortlich für den enormen Anstieg werden allgemein die Kosten im Zusammenhang mit dem für 2020 geplanten Atomausstieg bezeichnet. Hier wären die Ökostrom-Umlage, Kosten für Reservehaltung, Kosten der Windparks, Netzgebühren und natürlich notwendig werdende Investitionen zu nennen. Immerhin sollen bis 2050 rund 80 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

Nicht nur Verbraucherschützer sehen diese Entwicklung mehr als kritisch, die Rede ist von „Stromarmut“. Gefordert wird unter anderem eine Überarbeitung des EEG.

 

 

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