Harninkontinenz ist kein unabänderliches Schicksal

Oftmals ist Harninkontinenz  (das bedeutet, es handelt sich um unfreiwilligen Abgang von Harn, ohne dies kontrollieren zu können), ein Schreckgespenst, ein Tabuthema.

Den Betroffenen ist das peinlich, sie schränken ihren Aktionsradius oftmals sehr ein. So können aus dem ursächlichen Problem der Verlust von sozialen Kontakten, Rückzug und sogar Depressionen resultieren.

Als erstes muss natürlich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden, um den Grund der Inkontinenz heraus zu finden. Es gibt vielfältige, gute Behandlungsmethoden.

Das Buch „Volkskrankheit Harninkontinenz“ bietet neben einem Selbsttest nicht nur viele Informationen über Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Hier findet der Leser auch Übungen, wie zum Beispiel das Beckenbodentraining und Tipps zur Selbsthilfe.


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