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foodwatch.de: Industrie und Politik auf die Finger geschaut

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Der Dioxin-Skandal zum Jahresbeginn 2011 zeigte einmal mehr: Die Politik schützt die Interessen der Agrar- und Lebensmittelindustrie besser als die der Verbraucher. Doch der Rückblick auf 2010 macht Mut, denn er zeigt, dass wir etwas erreichen können. Verbraucher und Medien schauen der Industrie mittlerweile genau auf die Finger, der Handlungsdruck auf die Politik wächst. Ob Etikettenschwindel, Sauerstoff-Fleisch oder Uran im Trinkwasser: Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln waren 2010 große Themen in der öffentlichen Diskussion – nicht zuletzt auch durch die Arbeit von foodwatch und die Unterstützung Tausender Verbraucher. Klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke und schauen Sie mit uns zurück auf die wichtigsten Themen und Erfolge des vergangenen Jahres.

Auch 2010 hat sich foodwatch kritisch zu Wort gemeldet – und stieß auf enorme Resonanz. Die Medien schätzen foodwatch als unabhängigen Ansprechpartner. Im Schnitt erschienen im vergangenen Jahr jeden Monat fast 240 Beiträge über foodwatch in Hörfunk, Fernsehen oder Printmedien. Diese hohe Medienpräsenz ist wichtig. Denn foodwatch hat etwas zu sagen – und das soll auch gehört werden.

Doch nicht nur die Berichterstattung in den Medien, sondern auch die Unterstützung in der Bevölkerung verleiht der Stimme von foodwatch mehr Gewicht in der politischen Diskussion. Zum Jahreswechsel standen rund 18.000 Förderer hinter uns – 2.000 mehr als Ende 2009. Mehr als 100.000 Bürger machten im vergangenen Jahr Druck auf Politik und Lebensmittelhersteller, indem sie unsere E-Mail-Aktionen auf foodwatch.de und auf abgespeist.de unterzeichneten. Ebenso viele informierten sich über unsere Newsletter, und  fast 2,8 Millionen Mal besuchten Internet-Nutzer unsere Seiten foodwatch.de und abgespeist.de.
foodwatch bedankt sich herzlich für die Unterstützung und das Vertrauen.
Übrigens: Auch auf unserer facebook-Seite wird angeregt über Lebensmittel-Themen diskutiert. Schauen Sie doch mal vorbei und klicken auf das „Gefällt mir“-Feld:
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Ihr foodwatch-Team

PS: Auch für das neue Jahr haben wir viel vor. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe! Je mehr Menschen hinter foodwatch stehen, umso kraftvoller können wir unsere Forderungen durchsetzen. Bitte unterstützen Sie uns und werden Sie Fördermitglied:
 
Quelle: foodwatch.de

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