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Der Klimawandel ist eine Tatsache – Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat

Wir müssen lernen, mit den Konsequenzen der Klimaänderung zu leben
und uns frühzeitig anzupassen.“ Das erklärte Prof. Dr. Gerhard
Adrian, Präsident des Deutsachen Wetterdienstes (DWD), anlässlich
eines internationalen Workshops in Rostock zur Überwachung des
Klimas durch Satelliten. Mit Hilfe von Satelliten ist es möglich,
umfassende Fakten zum Klima und zum Klimawandel auf der Erde zu
gewinnen. Seit März 2007 leitet der DWD im Auftrag von Eumetsat, der
europäischen Organisation für den Betrieb von Wettersatelliten, ein
Klima-SAF genanntes internationales Programm, das sich ganz auf die
Überwachung des Klimas durch Satelliten konzentriert.

Klimafakten verbessern Akzeptanz von Anpassungsmaßnahmen
Auswertungen des DWD zeigen, dass die Jahresdurchschnittstemperatur
in Deutschland von 1880 bis heute bereits um 1,1 Grad zugenommen
hat. Bis zum Jahr 2100 wird es in Deutschland mindestens um weitere
2 bis 4 Grad wärmer werden. Adrian: „Darauf müssen wir uns
vorbereiten. Ohne überprüfbare Beobachtungsergebnisse – also Fakten –
werden die notwendigen politischen Entscheidungen zur Anpassung an
den Klimawandel aber keine breite Akzeptanz finden.“

Karl Trauernicht, Referatsleiter im Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung betonte:  „Aussagen zum Klimawandel sind
nur möglich, wenn es gelingt, eine nachhaltige Datengewinnung, –
archivierung, -erhaltung und -analyse durchzuführen. Wir müssen den
Klimawandel erkennen und verstehen, um ihn in die Zukunft pro-
jizieren und die Auswirkungen abschätzen zu können.“ Solche Daten
bereitzustellen sei in Deutschland die Aufgabe des Deutschen Wet-
terdienstes. „Diese Fakten sind notwendig, um in seriöser Weise poli-
tische Entscheidungen treffen zu können, die die Bedürfnisse der
Menschheit nachhaltig mit der voranschreitenden Klimaveränderung und
ihren Folgen für das gesamte Ökosystem in Einklang bringen.“

Satelliten liefern diese Fakten zum Klima. Sie ergänzen und
vertiefen damit die Messungen und Beobachtungen der klassischen
Messnetze – wie zum Beispiel von Wetterstationen, Wetterradaranlagen
oder Wetterballons. Satelliten können mit ihrer flächendeckenden Beo-
bachtung aus dem Weltraum weiße Flecken auf der meteorologischen
Landkarte füllen. All diese zusätzlichen Daten erweitern die
Kenntnisse über das Klimasystem und tragen auch zur Verbesserung von
Wetter- und Unwettervorhersagen bei.

Internationaler Workshop in Rostock mit gut 100 Teilnehmenden
„Das vom Deutschen Wetterdienst geleitete Klima-SAF ist ein heraus-
ragendes Beispiel einer gelungenen internationalen Kooperation“, so
Ernst Koenemann, Direktor Programmentwicklung von Eumetsat.
Hauptaufgabe des von Eumetsat und DWD ausgerichteten
internationalen Workshops in Rostock sei, den Kontakt zu den Nutzern
der vom Klima-SAF entwickelten Daten und Produkte zu vertiefen.
Zugleich sollen durch den intensiven Austausch bei der Veranstaltung
auch die Produkte des Klima-SAF sowie die Kooperation selbst
erweitert und verbessert werden.

Die gut 100 Teilnehmenden aus aller Welt leisteten damit ihren
Beitrag zu den gegenwärtigen europäischen und internationalen
Anstrengungen, dem globalen Klimawandel zu begegnen.
Koenemann: „Durch diese Entwicklungen auf wissenschaftlicher und
technischer Ebene sollen dann auch der internationalen Politik
Möglichkeiten an die Hand gegeben werden, auf diese große
Herausforderung unsrer Zeit zu reagieren.“

Quelle: dwd.de

Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes für Bundesland Brandenburg/Berlin

Amtliche WARNUNG vor HITZE

für Bundesland Brandenburg/Berlin

gültig von: Sonnabend, 10.07.10
bis: Sonntag, 11.07.10 19:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Sonnabend, den 10.07.10 um 10.00 Uhr

Am Sonnabend wird bei Gefühlten Temperaturen über 34 Grad eine starke Wärmebelastung erwartet.
Am Sonntag wird bei Gefühlten Temperaturen über 38 Grad eine extreme Wärmebelastung erwartet.
Heute ist der 2. Tag der Warnsituation in Folge.

Hoch Dirk verabschiedet sich mit kältester Nacht diesen Jahres bis zu -24,3°C und Tief Jennifer kommt

Sturmtief JENNIFER bestimmt die nächsten Tage in Deutschland. Die ganz kalten Zeiten sind vorerst vorüber, jedoch bleiben sie deutlich unter dem Gefrierpunkt. Es wird also etwas wärmer, dafür ziehen Schneeausläufer von Norden bis übers Mittelgebirge.

Auffrischender Wind, mit starken Böen und Schneeverwehungen erwartet uns in der Nacht zum Donnerstag. Besonders an der Küste muss mit Sturmböen gerechnet werden.

Gefährlich kann es vor allem im Straßenverkehr werden. Der sich auf den Bäumen und Gebäuden befindliche Schnee und Raureif kann durch den starken Wind für starke Schneeverwehungen sorgen.

In der West- und Nordwesthälfte setzt sich in tieferen Lagen jedoch leichtes Tauwetter durchsetzen.

Am Freitag setzt sich der Schneefall fort, er bis in die Mittelgebirge bis zu 20 -24cm Neuschnee verursacht. In tieferen Lagen auch als Regen.

Der Ausblick für das Wochenende: Der Winter ist noch nicht vorüber, leichte Temperaturrückgänge mit viel Schnee und teilweise Regen.

Deutschland wird erneut geteilt. Hoch Bob und Hoch Dirk kämpfen über Deutschland und ein Wetterausblick auf Haiti

Das Wetter in Deutschland wird zurzeit von zwei Hochs bestimmt.

Hoch Bob hat seinen Schwerpunkt in Sibirien und Hoch Dirk über Leningrad. Fronten, die vom Atlantik her über Europa einbrechen wollen, haben zurzeit keine Chance gegen diese beiden Hochs.

Beide Hochs treffen sich mit ihren Luftmassen genau über Deutschland. Da beide Hochdruckgebiete unterschiedliche Ausprägungen haben, wird Deutschland (wieder einmal) geteilt. Die beiden Hochs verschieben sich aber ständig, so dass es keine genaue Abgrenzung in Deutschland gibt.

Derzeit verschiebt es sich mehr nach Westen, so dass dort mehr kalte Luft einströmt.

Die Temperaturen liegen heute am Freitag, den 22.01.2010 an der Elbe bei +8 Grad und am Oberrhein bei -8 Grad.

Diese Wettersituation hält bis in die nächste Woche an.

 

Die Wettersituation auf Haiti:

Am Tage Temperaturen bis 30 Grad und in der Nacht um 20 Grad. Ab und zu sind leichte Schauer zu erwarten, sonst trocken und niederschlagsfrei.

Rekordhoch Dirk löst Hoch Bob ab das als Sieger im Zweikampf mit Tief Daisy hervorging und kämpft mit Tief Heike um die Vorherrschaft in Deutschland

Was Tief Daisy in Deutschland und Nachbarländer angerichtet hat, ist ja hinlänglich bekannt. Im Kampf mit Hoch Bob ging Hoch Bob zwar als Sieger hervor, hat sich aber weitgehenst über Deutschland abgeschwächt und dabei Hoch Christian vorbeigeschickt, dass sich aber schon abgemeldet hat.

Indes macht sich Hoch Dirk auf den Weg nach Deutschland, dass seinen Ursprung östlich des Urals hat. Dieses Hoch mit einem Luftdruck von 1086,8 Hektopascal (hPa), reduziert auf Meeresniveau, trägt einen neuen Weltrekord für Hochdruckgebiete in sich.

Wie es so ist mit den Hochs und Tiefs, es gibt immer Gegenspieler. Der Gegenspieler von Dirk ist das Tief Heike. Sie ist zwar nicht so stark wie Dirk, schafft es aber dennoch am Donnerstag Schneewolken in den Südwesten Deutschlands zu schicken. Ab Freitag übernimmt aber Hoch Dirk die Vorherrschaft in Deutschland und kommt mit sehr viel Frost von Osten her. Am Samstag muss man im Osten Deutschlands am Tage mit bis zu -10 Grad Frost rechnen, der in der Nacht bis -15 Grad verschärft wird.

Hoch BOB als treue Seele – weiterhin winterlich

Offenbach, Montag, den 11.01.2010, 11:30 Uhr – "Wer in
Deutschland wo auch immer am Montag früh aus dem Fenster
geschaut hat, wird unweigerlich die Farbe Weiß (wobei
akademisch gefragt werden muss, ob Weiß überhaupt eine Farbe
ist) und die Materie Schnee gesehen haben. Von den Inseln bis
hinunter zum Alpenrand bzw. zum Hochrhein liegt eine weitgehend
geschlossene, teils verwehte Schneedecke unterschiedlicher
Dicke. Wie immer in solchen Situationen kristallisieren sich
nun im Wesentlichen zwei Fraktionen innerhalb der Bevölkerung
heraus. Die einen sind völlig begeistert von diesem Szenario
und genießen die Vorzüge, die anderen wünschen dem kalten Weiß
am liebsten die "schwarze Pest an den Hals". Nun, der Verfasser
hat dazu natürlich auch eine Meinung, die an dieser Stelle aber
nicht von Belang ist. Wichtiger ist vielmehr der Blick nach
vorn, wie es denn wettertechnisch weitergeht.
Die Wetterkonstellation, besser die Großwetterlage, wie sie
sich noch am Wochenende dargestellt hat, erfährt mit Beginn der
neuen Woche eine substanzielle Änderung. Einer der
Protagonisten, das Tief DAISY, ist inzwischen zum Schwarzen
Meer abgezogen, während der andere Hauptdarsteller,
Skandinavienhoch BOB, vor Ort und Stelle verbleibt. Dieser
Prozess hat mehrere Folgen – zum einen entspannt sich die
Windsituation im Küstenraum zusehends, was gleichzeitig die
Gefahr von Schneeverwehungen geringer werden lässt. Zum anderen
entpuppt sich BOB als sogenanntes blockierendes Hoch. Will
heißen, gemeinsam mit der auf dem Kontinent reichlich
vorhandenen Kaltluft wird quasi ein großräumiger Puffer
geschaffen, der sämtliche Aktivitäten und Bemühungen
atlantischer Tiefdruckgebiete, sich über Mitteleuropa zu
präsentieren bzw. Einfluss auszuüben, weitgehend im Keim
erstickt oder zumindest erheblich abbremst. Statt dessen
verbleiben die Tiefdruckgebiete über dem nahen Atlantik, wo sie
entweder nach Norden Richtung Is- und Grönland abgelenkt werden
oder Kurs auf das Mittelmeer nehmen. Allenfalls am Mittwoch
schafft es vielleicht (die Vorhersage ist noch unsicher) mal
ein schwacher Tiefausläufer bis in die westlichen oder
südwestlichen Landesteile, die große Nummer dürfte das aber
nicht werden.
Stellt sich Frage, was das nun für unser Wetter bedeutet.
Zunächst mal die Kernaussage, dass nachhaltiges Tauwetter nicht
in Sicht ist, auch wenn in höheren Luftschichten etwas mildere
Luft einströmt. Diese wird sich aber in tiefen Lagen, also
dort, wo die meisten Menschen wohnen, so gut wie gar nicht oder
nur sehr bedingt durchsetzen. Es bleibt also kalt und meist
frostig, auch wenn in Küstennähe sowie im Umfeld des Rheins
nachmittags mal ein oder zwei Grad plus am Thermometer
registriert werden können. In den Nächten bleibt ohnehin das
Minuszeichen das Maß aller Dinge, wobei an den Orten, wo es
aufklart, auch wieder strenger Frost unter -10 Grad auftreten
wird.
Was Niederschläge angeht, legt die Atmosphäre bei uns in den
nächsten Tagen eher Zurückhaltung an den Tag. Am heutigen
Montag kommt es zwar noch verbreitet zu meist leichten
Schneefällen, die aber bis Dienstag weitgehend nachlassen.
Etwas kritisch könnte am Mittwoch besagter Ausläufer im Westen
und Südwesten werden, wenn von Frankreich und Belgien her ein
Niederschlagsgebiet mit etwas Schneefall und/oder gefrierendem
Regen auf die südwestlichen und westlichen Landesteile
übergreift. Diesbezüglich stehen allerdings noch viele
Fragezeichen auf der Karte, u.a. hinsichtlich Intensität und
Art der Niederschläge und ob sie überhaupt deutschen Boden
erreichen. Es ist nämlich gut möglich, dass "Blocking-BOB" die
Schotten vorzeitig dicht macht und das Ganze von uns fern hält.
Also, Anhänger winterlicher Witterungsverhältnisse können sich
weiter freuen, den anderen sei dadurch Trost gespendet, dass
die Tage schon wieder länger werden und wir somit – zumindest
astronomisch – gen Frühjahr konvergieren."

Das erklärt Dipl.-Met. Jens Hoffmann von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Wettervorhersagezentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

Wohin Tief Daisy zieht und was Hoch Bob bei uns anstellt

Deutschlandwetter aktuell

Weiterhin hochwinterlich, anfangs noch etwas Schnee.

Offenbach, Sonntag, den 10.01.2010, 11:30 Uhr – "Tief DAISY
verlagert sich nun vom Mittelmeer zum Schwarzen Meer. Dabei
zieht die kalte Dame allerdings noch eine lange Wolkenschleppe
hinter sich her. So kann es auch zu Wochenbeginn noch ein wenig
schneien, ein paar Zentimeter können je nach Lage noch
zusammenkommen. Das eigentliche Problem, das DAISY dem Straßen-
und Schienenverkehr bereitete, war der starke Wind, der den
sehr lockeren Pulverschnee zu hohen Schneewehen auftürmte. Hier
ist auch für den hohen Norden, der auch am Sonntag noch davon
betroffen war, zu Beginn der Woche etwas Entspannung in Sicht.

Keine Entspannung gibt es allerdings für Winter- und
Kältehasser. Denn Skandinavienhoch BOB sitzt weiter fest im
Sattel und sorgt für weitere Kaltluftzufuhr aus Osten. Somit
bleiben weite Teile Deutschlands fest in der Hand von Väterchen
Frost. Chancen auf vorübergehend leicht ins Plus tendierende
Temperaturen gibt es bestenfalls in Küstennähe (bei auflandigem
Wind) und in den üblichen warmen Ecken, wie beispielsweise im
Rheinland oder am Oberrhein. In den Nächten wird der Frost
sogar wieder etwas schärfer, denn dank etwas trockenerer Luft
können die Wolken auch mal auflockern. Und die Kombination aus
klarem Sternenhimmel und Schneedecke ist bekanntermaßen ein
Garant für knackige Kälte. In ungünstigen Lagen, vorzugsweise
in Mittelgebirgstälern und Mulden, sind durchaus wieder Werte
deutlich unter -10 Grad, teils sogar unter -15 Grad zu
erwarten. "

Das erklärt Dipl.-Phys. Ansgar Engel von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.

Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de

Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de

Die Wettervorhersagezentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333

Tief Daisy hat Deutschland fest im Griff

Auf der Autobahn 20 geht gar nichts mehr. Selbst Autos mit Schneeketten haben ihr Mühe.

Schneesturmartige Böen pfeifen über`s Land. Selbst Schneepflüge kommen nicht mehr durch.

Urlauber berichten, sie müssten zwichendurch in ein Hotel einkehren, weil sie nicht mehr vorwärts kämen.

Auf den Flughäfen herrscht Chaos. Die Landebahnen sind zu geschneit, Flüge wurden gestrichen.

Mit Ostwind und Temperaturen von -1 bis -12 Grad Celsius hat Deutschland einen echten Winter erreicht. Die Temperaturen
werden für die kommende Woche (10.01.2010 – 15.01.2010) aber nicht weite sinken.

Die "heiße Phase" vom Tief Daisy dürfte vorrüber sein.

 

Allzeit gute Fahrt.

Wochenvorhersage WETTERGEFAHREN Deutschland Entwicklung bis 14.01.2010 und Vorschau bis 16.01.2010

Ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Sonntag, 10.01.10, 11:00 Uhr

Weiterhin winterlich, ab Montag meist nur noch leichte
Schneefälle und abnehmender Ostwind. Allmähliche
Frostabschwächung. Im Südwesten örtlich geringer gefrierender
Regen möglich.

Entwicklung der WETTER- und GEFAHRENLAGE
bis Montag, 11.01.10, 24:00 Uhr

Am Montag weitere Schneefälle, im Westen und der Mitte jedoch
nur noch gering, im Norden noch einmal Tagessummen bis 10 cm,
in einem Streifen von Schwarzwald bis zum Alpenrand 10 cm bis
maximal 15 cm. Im Ostseeküstenbereich anfangs noch starker
Nordostwind mit Böen der Stärke 8 bis 9 (65 bis 85 km/h), im
Tagesverlauf abnehmend.

Weitere Entwicklung der WETTER- und GEFAHRENLAGE
bis Donnerstag, 14.01.10

Am Dienstag außer an der Küste und im äußersten Südwesten
Dauerfrost und wahrscheinlich vor allem im Süden und Osten
Deutschlands bei Aufklaren strenger Frost mit Tiefstwerten
örtlich unter -15 Grad. Tagsüber noch vereinzelt leichter
Schneefall. Sonst keine Wettergefahren.

Am Mittwoch außer an der Küste, im äußersten Südwesten und
Westen tagsüber meist leichter Dauerfrost und vor allem in der
Mitte wieder wieder strenger Frost. Im Südwesten örtlich
geringer gefrierender Sprühregen möglich. An der Küste einzelne
Sturmböen möglich.

Am Donnerstag außer an der Küste, im äußersten Südwesten und
Westen tagsüber meist leichter Dauerfrost und vor allem in der
Mitte wieder wieder strenger Frost. Im Südwesten örtlich
geringer gefrierender Sprühregen möglich.

Ausblick bis Samstag, 16.01.10

Noch winterlich mit örtlich strengem Nachtfrost. Im Südwesten
aber tagsüber teilweise schon wieder Temperaturen über dem
Gefrierpunkt. Nur vereinzelt geringer Schneefall oder
gefrierender Sprühregen.

 

Quelle: dwd.de